Sardinien mit dem Fahrrad

Entdecken Sie unsere Insel

Willkommen in Sardinien

"This land resembles no other place. Sardinia is something else. Enchanting spaces and distances to travel - nothing finished, nothing definitive. It is like freedom itself."

David Herbert Lawrence

Nach seiner Reise auf Sardinien im Jahr 1921

Das vielfältige Reiseangebot von SardiniaCycling bietet für jeden geschmack die richtige tour: kontaktiert uns, um eine unvergessliche reise zu erleben.

Eine Reise mit SardiniaCycling führt mitten ins Herz eines der ältesten europäischen Territorien mit jahrtausendealter Kultur und Tradition. Durch Berglandschaften, die von der Sonne und vom Wind geformt wurden, durch tiefe Schluchten und intakte Wälder, auf Entdeckung einer wilden Natur und den architektonischen Zeugnissen der Nuraghen Zivilisation.


Du wirst Sardinien im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren" und am Ende sogar verstehen. Das kann nur eine Reise mit dem Fahrrad bieten.

Das klima auf Sardinien: 365 tage im jahr radfahren und wandern

Dass es auf Sardinien niemals regnen würde, wollen wir gar nicht behaupten. Nur hält sich schlechtes Wetter hier niemals lange.

Unsere Insel gehört zweifellos zu den privilegiertesten klimatischen Gebieten Europas, wo die Wetterlage meist sehr günstig ist, um die Gegend auf zwei Rädern zu erkunden. Und da wir hier sehr milde Winter haben, eignet sich Sardinien vor allem, um schon sehr früh mit dem Trainingsaufbau anzufangen, oder erst gar nicht damit aufzuhören. Bis Anfang Juni herrschen hier statistisch Temperaturen bis 25 Grad.

Im Sommer hingegen kann es mit bis zu 40 Grad sehr heiß werden, aber in Verbindung mit Wassersport an der Küste kann man nachmittags bis in die Abendstunden hinein noch ausgedehnte Touren fahren.

Ein paradies für sport - und naturliebhaber.

Sardinien hat ein sehr gutes Straßennetz, aber eine sehr geringe Einwohnerdichte von gerademal 67 Menschen pro Quadratkilometer. Da ist also ausreichend Platz für eure Eroberungen des Hinterlandes auf dem Rad. An der Küste ist die Dichte naturgemäß höher, ber noch lange nicht störend fürs Radfahren. Die einzige Straße, die für Radfahrer verboten ist, ist die autobahnähnlich ausgebaute Schnellstraße SS 131, "Carlo Felice". Ihr dürfen wir Radfahrer aber den Umstand verdanken, dass auf den umliegenden Nebenstraßen kaum ein Auto unterwegs ist.

Auf allen anderen Straßen ist Radfahren erlaubt, so dass man gerade mit dem Rennrad ein ausgedehntes Tourenangebot präsentiert bekommt. Im Straßenbild sind Radfahrer bekannt und Autofahrer verhalten sich entsprechend. Sardinien bietet eine abwechslungsreiche vielfältige Geographie mit flacheren, hügeligeren und auch bergigeren Abschnitten. Unser Team kennt die unterschiedlichen Regionen Sardiniens bestens und kann euch individuell beraten.
Wer gern flach fährt, um Grundlagenausdauer zu trainieren, wird hier ebenso fündig, wie Bergflöhe, die Höhenmeter sammeln wollen.

Anreise?

Sardinien verfügt über vier Flughäfen: Cagliari im Süden und Olbia im Nordosten sind die beiden von internationalen Linien- und Charterfluggesellschaften bedienten Airports. Alghero im Nordwesten sowie Tortolì, im Gebiet der Ogliastra, ein kleiner touristischer Flughafen, spielen eher im inneritalienischen Verkehr eine untergeordnete Rolle.
Cagliari Elmas Der Hauptstadt-Flughafen "Mario Mameli" in Cagliari-Elmas ist der wichtigste auf Sardinien. Er ist nur wenige Kilometer von der Innenstadt und nur zwanzig Minuten von Quartu, dem Firmensitz von SardiniaCycling entfernt. Auf der Webseite des Flughafens Cagliari - www.sogaer.it – findet ihr die Liste aller Fluggesellschaften, inklusiv einiger Low Cost Carrier, die nach Cagliari fliegen.
Der Flughafen ist das ganze Jahr über täglich erreichbar. In den Sommermonaten gibt es zusätzliche Charter- und Linienflüge zu vielen europäischen (und außer-europäischen) Städten. Der Flughafen ist gut mit der Innenstadt von Cagliari verbunden. Man kann außer Taxis auch den öffentlichen Bus ARST bis zum Hauptbahnhof in der Piazza Matteotti nutzen. Der zweitgrößte Flughafen ist an der Costa Smeralda bei Olbia. Er ist insbesondere während der Touristensaison sehr aktiv und bietet viele Low-Cost Verbindungen an. Für weitere Informationen über die Flugziele und Flugzeiten kann man die Webseite www.geasar.it besuchen.
Zum Flughafen Alghero Fertilia im Nordwesten Sardiniens fliegt insbesondere Ryanair. Für Einzelheiten zu den Ankünften und Abflügen, besuchen Sie die Internetseite des Flughafens Alghero www.aeroportodialghero.it.

Sardische Flughäfen

Sardinien aus der Perspektive eines Radfahrers

WO IST DIE BESTE GEGEND?

eine oft gestellte frage
Wir reisen viel und haben so die Gelegenheit mit verschiedenen Radsportliebhabern in Kontakt zu treten. Das Gespräch und der Ideenaustausch ist immer unterhaltsam und interessant, da uns viele Fragen zum unbekannten Sardinien gestellt werden. Dieses Radparadies kann man am besten direkt vor Ort entdecken! Und somit ist die erste Frage immer: wo kann man am besten Radfahren? Zum Glück gibt es darauf keine Antwort oder besser gesagt, nicht nur eine Antwort: die Größe Sardiniens entspricht nicht den Vorstellungen. In der Tat ist Sardinien größer als andere Radsportdestinationen, so z.B. ist unsere Insel (24.000 qkm) fast 7 Mal so groß wie Majorca (3.600 qkm). Auf diesen 24.000 qkm ändert sich die Bodenbeschaffung, die Temperatur und die Regenintensität. Es ist also schwierig eine gezielte Antwort zu geben. Aber SardiniaCycling antwortet gerne auf die Fragen. Wir teilen Sardinien in 5 Gebiete, in denen man dann die für uns Radfahrer, fast einheitlichen Bedingungen, vorfindet. Für jedes Gebiet werden die Eigenschaften in Kurzform ausgedrückt.
villanovatulo climb

LERNE SARDINIEN KENNEN

ALLES WAS IHR VON SARDINIEN WISSEN MÖCHTET...UND VIELES MEHR.
Radfahren auf Sardinien ist wunderschön und noch unbekannt. Vielleicht gerade deshalb ist es so schön und kann uns überraschen! In diesem Bereich antworten wir auf die zahlreichen Fragen, die uns in all diesen Jahren von unseren Kunden gestellt wurden und geben noch weitere nützliche Tipps. Wir haben versucht unsere Insel mit den Augen des Radfahrers zu sehen und dabei nichts als selbstverständlich zu betrachten. Sollten wir etwas vergessen haben, so weisen Sie uns bitte darauf hin. Die Antwort wird dann auch in diesem Bereich erscheinen.

ZENTRALES GEBIET

Über dieses Gebiet auf Sardinien gibt es viel zu erzählen.

Für uns Fahrradliebhaber ist es ein wahrer Spielpark. Hier gibt es die schönsten und unberührten Bergregionen, die vielfältigste Naturlandschaft. Ein Gebiet, das für den erfahrenen Radfahrer die gewünschte Qualität und Vielfalt der Asphalt- oder Schotterstrecken bietet.

Aber es ist auch ein Gebiet mit einer niedrigen Bevölkerungsdichte, das noch keinen Schlüssel gefunden hat, um die Radliebhaber zur Entdeckung seiner Geheimnisse hierher zu führen. Leider gibt es auch, im Gegensatz zu den Küstengebieten, sehr wenige Unterkünfte. Aber wie gesagt, hier ist alles, was ein Radfahrerherz begehrt, vorhanden.

Für die Rennradfahrer: 1. Auf und Abs, wie in den Dolomiten, perfekter Asphalt. 2. Kleine Bergdörfer, wo man eine Cappuccino Pause einplanen kann. 3. Eine hohe Gastfreundschaft. 4. Verkehrsarme Strecken.

Für Mountain-Biker: 1. Mit dem Mountain-Bike in grenzenlosen Gebieten und in großer Freiheit. 2. Abwechslungsreiche Landschaften, die uns immer wieder zum Staunen bringen.

Leider gibt es noch keine gekennzeichnete Strecken für das Mountain-Bike. Deshalb muss die Route genau festgelegt werden und man muss sich mit den Karten oder dem GPS Gerät auskennen. Oder Sie können auch die Tour mit einem erfahrenen Guide von SardiniaCycling fahren. In Kürze stehen auch unsere Radkarten zur Verfügung.

SÜDWESTLICHES GEBIET

Im Prinzip ein sehr gutes Gebiet für das Mountain-Bike.

An der Küste, im Süden oder im mittleren Teil, öffnet sich ein Streckennetz mit Schotterstraßen, die das Gebiet kreuz und quer erforschen. Für die Rennrad- oder Touring-Radliebhaber gibt es die Wahl zwischen Meer oder Berge mit wilden und intakten Landschaftsbildern.

1. Und wieder sind die Auf und Abs an der Küste die Favoriten. Aus unserer Sicht gibt es zwei Abschnitte, die man ausprobieren sollte, und zwar die Küste zwischen Chia und Teulada und die Küste zwischen Buggerru und Fluminimaggiore. Was Sie dort sehen werden, bleibt noch lange in Erinnerung. 2. Eine gute Auswahl an Hügel- und kleiner Berglandschaft. Manchmal lange Aufstiege, aber ohne extreme Steigungen.

Stärken des Mountain-Bikes:

1. Ein Paradies für Mountain-Biker ist der Regionalpark von Piscina Manna, der viele Alternativen und sogar Startpunkte vom Hotel aus bietet. SardiniaCycling hat eine Karte drucken lassen, die endlich die Nutzung dieser Gegend möglich macht. Kontaktieren Sie uns. 2. In diesem ehemaligen Bergbaugebiet befindet sich ein weiteres Paradies für Mountain-Biker. Es besteht die Wahl zwischen mittlerer Bergregion und Meeresgebiet, wobei man in Kontakt mit den Resten des Bergbaus kommt.

Wir haben erwähnt, dass dieses Gebiet im Prinzip ideal ist, aber was fehlt denn damit es perfekt ist? Leider gibt es zu wenige Unterkünfte, aber das könnte ja auch für viele ein Pluspunkt sein, da noch nicht so erforscht. Sie haben die Wahl.

NORD-ÖSTLICHES GEBIET

Ein weitläufiges, gut bebautes Gebiet
Hier, im Gegensatz zu vielen anderen Gebieten auf Sardinien, gibt es viele Unterkunftsmöglichkeiten. Sowohl für das Rennrad, als auch für das Mountain-Bike eignet sich die Gegend nördlich von Olbia. Für Mountain-Bike Liebhaber lohnt es sich dennoch ein Mietauto zu nehmen, um zu den schönsten Startpunkten zu kommen.

Pluspunkte für das Renn- oder Touring Rad:

1. Spektakuläre Küstenstraßen, mit aufeinanderfolgenden Auf und Abs und atemberaubenden Panoramen. In den Sommermonaten hohe Verkehrsdichte.

2. Eine bezaubernde Hügellandschaft mit vielen kleinen Dörfern, die zu einer Kaffeepause einladen.

3. Eine gute Auswahl an Unterkünften in verschiedener Preislage.

4. Da wir die Steigungen lieben, nennen wir auch den Monte Limbara (1350 m über dem Meeresspiegel). Radfahrer aus ganz Europa lieben diesen Aufstieg in Sardinien. Von seinem höchsten Punkt hat man eine fantastische Aussicht auf die Costa Smeralda.

Pluspunkte für das Mountain-Bike:

1. Es ist nicht das beliebteste Ziel der Mountain-Biker, auch wenn es einige sehr gute Strecken gibt, die für einen Biker absolut unterhaltsam sind. Das ist z.B. Monte Pino oder auch der Monte Limbara. Auch hier sind einige Transfers zum Ausgangspunkt ein Muss.

DAS NORD-WESTLICHE GEBIET

Perhaps the most complete area for cycling
Radliebhaber aus der ganzen Welt bevorzugen die Stadt Alghero mit ihrem Flughafen, der mit vielen Städten Europas durch preiswerte Flüge verbunden ist. Alghero ist auch nur für ein Wochenende mit dem Renn- oder Touring-Rad eine gute Wahl. Alghero ist der zentrale Punkt dieses Gebiets und bietet außergewöhnliche Alternativen, insbesondere auf den Küstenstrecken in Richtung Norden (Argentiera und Stintino) oder in Richtung Süden (Bosa). Auch wer Steigungen liebt kommt zu seinem Ziel, denn von der Küste aus, kann man seine Fähigkeiten auf einigen spektakulären und bekannten Steigungen erproben und die hübschen Dörfer des Inneren kennenlernen. Auch für das Mountain-Bike gibt es interessante Möglichkeiten, aber wie in anderen Gegenden, ist es besser mit dem Auto zu den Ausgangspunkten zu fahren.

WANN IST DIE BESTE JAHRESZEIT?

DIE ZWEITE, OFT GESTELLTE, FRAGE
Aber gibt es wirklich eine “beste” Jahreszeit? Es ist nicht leicht darauf zu antworten und wir können uns nur auf unsere Erfahrung verlassen, die uns sagt... Wir fahren sowohl Renn-, als auch Mountain-Bike das ganze Jahr über. Die Temperaturen sind mild und es gibt keine Zeit in der es schwierig oder sogar unmöglich ist mit dem Rad zu fahren. Das voraus, wenn wir uns auf Zeiten festlegen sollten, dann würden wir sagen: 1. Mit dem Mountain-Bike kann man ganzjährig fahren, aber ab Mitte Juli bis Ende August raten wir die zweite Nachmittagshälfte, um der Hitze zu entkommen, d.h. nach 16 Uhr. Die Tage sind länger und es bleibt lange hell, sodass wir immerhin 5 Stunden Zeit haben. Ratsam ist dann auch ein einziger Standort und keine Etappenreise. 2. Auch mit dem Rennrad können wir das ganze Jahr über fahren. Der Winter zeigt uns keine unmöglichen Wetterbedingungen und wenn man die Höhen vermeidet, hat man Temperaturen, die zwischen fünf und zehn Grad plus liegen (Mitte Februar – erste Märzwoche sind die kältesten Monate im Jahr). Auch dann ist eine Etappentour nicht ratsam, weil viele Hotels noch geschlossen sind. Man hat auch nicht so lange Tageslicht und von einem Standort aus, kann man die Fahrten besser organisieren. Sie können diese Informationen mit der Beschreibung der einzelnen Gebiete konfrontieren, um dann eine Wahl treffen zu können.

TEMPERATUREN UND REGEN

praktische Anleitung für diejenigen, die auf Sardinien fahren möchten
Vorausgesetzt dass wir keine wissenschaftlichen Informationen über das Klima geben möchten, sondern einfach Infos für diejenigen, die in verschiedenen Jahreszeiten Radfahren möchten, weitergeben. Wettervoraussichten werden heute leider auch durch das ständig wechselnde Klima überworfen. Bezüglich der Temperaturen und unserer Erfahrung können wir behaupten, dass es zwei hervorragende Zeiträume gibt. 1. Mitte Februar gibt es oft einen Zeitraum von 7bis 10 Tagen in dem die Temperaturen stark sinken (immer gemäß unserem Standard). Man kann also eine Woche lang morgens 2 bis 3 Grad plus messen und dann 8 bis 9 Grad plus in den wärmeren Tageszeiten. Dies kann auch für kurze Zeit im März vorkommen. Wir beziehen uns immer auf Temperaturen in Meeresspiegelhöhe. 2. Die Höchsttemperaturen zeigen sich zwischen Mitte Juli und Mitte August, wenn wir oft auch Temperaturen über 35 Grad in den wärmsten Tagesstunden haben. Natürlich, dank der Brise, ist es am Meer kühler. Morgens oder nach 17:00 Uhr sinken die Temperaturen wieder auf ein normales Sommerniveau, d.h. 27-28 Grad. In den anderen Sommermonaten ist die Hitze gut erträglich. Ein paar Worte mehr zum Thema Regen. Sardinien ist ein Gebiet mit niedrigem und tendenziell tropischem Regenfall: kurze, heftige Regenschauer. Man kann die Jahreszeiten auch schwer festlegen: wir nehmen in den folgenden Monaten immer einen Regenschutz zur Sicherheit mit: September, Oktober, November, Dezember, März, April und Mai. Wir können also sagen, dass es 30 Tage im Jahr regnet, also mehr als in der Wüste, aber weniger als im Regenwald!

Tägliche öffnungszeiten

Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Anruf, die tägliche Öffnungszeiten sehen Sie darunten.
  • Montag
    Vormittags: 9 - 13; Nachmittags: 16 - 18
  • Dienstag
    Vormittags: 9 - 13; Nachmittags: 16 - 18
  • Mittwoch
    Vormittags: 9 - 13; Nachmittags: 16 - 18
  • Donnerstag
    Vormittags: 9 - 13; Nachmittags: 16 - 18
  • Freitag
    Vormittags: 9 - 13; Nachmittags: 16 - 18
  • Samstag
    Vormittags: 9 - 13
  • Sonntag
    Geschlossen
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